Bauen in der zweiten Reihe

Orientierungsphase

Werkvertagsunterzeichnung

Heute endlich haben wir den Vertrag zum Bau unseres Hauses unterschieben. Nach einer langen langen Orientierungsphase haben wir uns endlich für Haas entschieden.

Ausschlaggebend für unsere Entscheidung war die dargestellte Kompetenz, eine offene und faire Preisgestaltung, kompetente Beratung und unser Bauchgefühl. Haas war zwar nicht der günstigste der angeschriebenen Bauunternehmen aber gerade beim Punkt Haus- und Heizungstechnik hat uns die Firma Haas überzeugt.

Nun wird es also ein zweigeschossiges Haas KfW Effizienzhaus 55 mit Erdwärmepumpe und Solaranlage und ca 140m2 Wohnfläche bzw. 170m2 Nutzfläche. Um möglichen Schwierigkeiten aus dem Weg zu gehen haben wir über eine Partnerfirma von Haas auch die Bodenplatte beauftragt.


Kampa und dazugehörige Unternehmen melden Insolvenz an

Gerade auf Spiegel online gelesen, Kampa meldet Insolvenz an. Gut das Kampa uns nicht so wirklich sympathisch war, nicht auszudenken wenn wir jetzt gerade einen Vertrag mit Kampa geschlossen hättten.

Kampa Insolvenz bei Spiegel online

Betroffenen Blog


Massivbau oder Fertigbau?

Massivbau oder Fertigbau? Diese Frage ist für uns noch nicht wirklich geklärt. Rein aus dem Bauchgefühl heraus ist für mich ein Massivhaus, wie der Name schon sagt einfach das “stabilere”, das Wertbeständigere, so wie schon im Mittelalter gebaut wurde und heute teilweise immer noch stehen. Aber eine so wichtige Entscheidungaus dem Bauch treffen? Nein – allso ran an die Fakten:

Vorteile Fertigbau:

- mehr Wohnfläche bei gleicher Grundfläche durch schmaleren Wandaufbau bei gleichen Dämmwerten
- ein Holzständer Haus ist durch den Wandaufbau leichter zum Passivhaus oder Niedrigenergiehaus ausbaubar.
- der Status eines Niedrigenergiehauses ist leichter erreichbar (= KfW-Förderung)
- ökologische Bauweise
- kurze Bauzeit (Aufbau)
- geringere Witterungsbeeinflussung beim Bau des Hauses durch kürzere Aufbauzeit- Regen, Kälte oder Schnee kann somit die Bausubstanz nicht schädigen.
- günstigerer Preis bei Passiv- oder Niedrigenergiehäuser
- ausgefeilte Technologie mit industrieller Fertigung unter kontrollierten Bedingungen mit gut reproduzierbarer Qualität.
- Qualität des Hauses kann meist schon vorher festgestellt werden
- einfache Montage für Einrichtungsgegenstände die an den Wänden befestigt werden, oder verdeckte Verlegung von Kabeln, Montage von Steckdosen.

Nachteile Fertigbau:

- Kaum Wärmespeicherfähigkeit der Wände (gleichzeitig auch als Vorteil im Sommer)
- geringerer Werterhalt
- Trockenere Raumluft

Vorteile Massivbau:
- längere Lebenserwartung des Hauses
- wertbeständiger, dadurch höherer Wiederverkaufswert
- Ausnutzung der Wärmespeicherfähigkeit von Steinen
- angeblich besseres Raumklima (??? wirklich??)

Nachteile Massivbau:
- erhöhtes Risiko während der Bauzeit das Bauträger insolvent wird
- möglicherweise erhöhtes Risiko für Baumängel durch mehrere Bautrupps und Handarbeit
- Witterungsabhängig
- Bau muss trocknen


Die ersten konkreten Angebote

Nach nur einer Woche nach dem Besuch der Anbieter liegen die Angebote auf dem Tisch. Alle Anbieter haben unsere Beschreibung die wir in den Musterhäusern abgegeben haben genau wiedergegeben. Und sind doch in den Details so unterschiedlich. Neben dem Wandaufbau, bei Helma Massivwand mit Dämmung aussen, bei Keitel Holzständer mit innenliegender Dämmung mit Holz und Gipskarton – Beplankung und bei Hanlo Holzständer mit innenliegender Dämmung jedoch nur mit Gipsfaserplatten- Beplankung, gibt es dutzende Unterschiede im Detail. Preislich liegt Helma nach Abzug der zusätzlichen Ausbaustufen auf dem obersten Rank, dicht gefolgt von Keitel und preislich am günstigsten war Hanlo ebenfalls nach Abzug der ausgewiesenen Ausbaustufen. Wir haben uns entschlossen Keitel und Helma von den dreien zu favorisieren und in die nächste Runde zu gehen. Das heisst noch mal Vor Ort Termine in Bad Vilbel um weitere Details und Vorgehensweise zu besprechen. Zum Beispiel das Thema Heizung ist immer noch nicht geklärt.


Besuch von den Anbietern

Alle 3 Anbieter, also Helma, Hanlo und Keitel die beim Besuch in Bad Vilbel einen guten Eindruck gemacht haben, haben uns jetzt vor Ort besucht.

Alle 3 Anbieter stellten gleich fest, das es aufgrund der Hanglage nicht einfach sein wird das Haus in der 2ten Reihe zu bauen. Wir werden eine ca. 3-4 meter breite Baustraße um das alte Gebäude benötigen und einen riessssssigen Kran der die Hauselemente über das bestehende Haus dann darüber hebt. Da der Kran aufgrund der Hanglage und der Stromüberlandleitung nicht bei uns auf dem Grundstück stehen kann, sondern vor dem grundstück auf der Straße, braucht der Kran einen Ausleger von über 40 Metern.

Das bedeutet natürlich Extrakosten. Jedenfalls werden jetzt die Angebote erstellt.


Die engere Auswahl

Es ging mal wieder nach Bad Vilbel. Nach einigem Stöbern im Internet und den vorhandenen Broschüren, Katalogen haben wir uns entschlossen Nägel mit Köpfen zu machen und die Unternehmen Hanlo, Keitel, Helma die schon beim letzten Besuch in Bad Vilbel einen guten Eindruck gemacht haben erneut zu besuchen und konkrete Angebote nach unseren Vorstellungen einzuholen. Wie schon erwähnt, die meisten Kataloge sagen ja noch nichts über Preise aus. Neben den genannten Favoriten standen noch Bien Zenker, Baufritz, Büdenbender und Kampa auf unserer Besuchsliste.

Der Besuch bei Keitel war mehr als Informativ, der Berater machte einen äusserst sympathischen Eindruck und nahm sich sehr, sehr, sehr viel zeit für uns. Fast schien es uns das er nach dem Motto lebte, “je länger die beiden bei mir sind, desto weniger können Sie sich bei den Mitbewerbern beraten lassen”. Jedenfalls nahm er unsere Wünsche auf, errechnete gleich ein Angebot, beriet uns über das bin und wieder von Heizungssystemen ( ein wirklich schweres Thema) und stattete das Angebot mit verschiedenen Heizungsarten aus.
Fazit> Kompetente Beratung, sympathisches Auftreten zu einem Erstangebot der in unser Budget passte.

Als nächstes zu Helma, auch hier nahm sich der Berater so viel Zeit das wir schon langsam befürchteten den 3 Besuch nur noch knapp schaffen zu können. Bei Helma haben uns die so genannten Sonnenhäuser am besten gefallen. Der freundliche Herr schaute sich unsere Grundstücksbeschaffenheit an und versprach so bald als möglich bei uns vor Ort vorbei zu kommen um die Situation vor Ort genau zu betrachten um dann erst ein Angebot abzugeben. Er erklärte uns, das beim Bauen in der zweiten Reihe eine Menge Dinge zu beachten seien und diese sich natürlich im Angebot niederschlagen. Wie z.b. Baggerarbeiten, Baunebenkosten, Krankosten etc.
Fazit: Der 2te gute Termin an einem Tag. Berater erschien kompetent, offen und glaubwürdig.

Bei Hanlo wartete die erste Überraschung, diesmal war der Berater kein reiner Vertriebsmensch sondern der Berater wies sich als Finanzierungsexperte aus. Auch ihm trugen wir unsere Wünsche vor, wieviele Zimmer unser Haus haben soll, nach welcher Richtung ausgerichtet Stockwerke, etc etc.. Im Unterschied zu den beiden Beratern vorher, nahm er all unsere Wünsche auf und schlug dann einen fertigen Hausentwurf vor den er für uns berechnen lassen würde. Fazit: Ganz sachliche Beratung mit dem Hinweis das fachliche Details später mit der Bauleitung geklärt werden, bzw. er sich um die Beantwortung der Fragen kümmert und bei einem Termin vor Ort beantwortet werden können. Auch Klasse…

Da es bein Hanlo nun so schnell ging, gingen wir schnell noch zu Büdenbender. Dort erwartete uns ein Schauspielendernebenjobberater” der schnell ins Theater zur Probe wollte. Er nahm unsere Angaben in aller Kürze auf, und bot an ein Angebot erstellen zu lassen. Detaillierte Angaben? Besuch vor Ort? Alles nicht nötig bei Büdenbender ist alles Standard… na da sind wir ja mal gespannt.

Bei Kampa sind wir auch noch mal kurz vorbei, aber der Berater war so unangenehm das wir freiwillig nach 5 min gegangen sind. Das selbe Spiel hatten wir bei Bien Zenker, obwohl wir dort wenigstens noch unsere Kontaktdaten hinterlassen hatten.

Gesamtfazit:

Die ersten 3 Termine haben ungefähr 5 Stunden gedauert und für 3 weitere Termine haben wir ca. 25 min incl. Fussmarsch von Haus zu Haus gebraucht und genau so sortieren wir momentan unsere Favoriten:
Helma vor Keitel und Hanlo
Bin gespannt auf die nächsten Schritte.


Streif erster Bauvorschlag 2

Nachdem der erste Termin mit der Streif-vertriebsdame-architektin aufgrund gesundheitlicher Probleme 3 Stunden vor dem Termin von Ihr abgesagt wurde warten wir nun auf einen alternativen Terminvorschlag. Auf eine Rückfrage erhielten wir die Auskunft das sie sich noch nicht besser fühle und uns einen Vorschlag übersendet. Das war vor 3 Wochen. Nach erneuter Rückfrage vor 1 Woche haben wir nun einen neuen Termin für heute und bei Ihr zu Hause bekommen.

Als wir an Ihrem Wohnsitz, einem altem Fachwerkhaus, ankamen, wurden wir freundlich mit Kaffee und Tee begrüßt. Recht rasch, nach nur ca. einer halben Stunde Smalltalk präsentierte Sie uns die Vorschläge und Ideen anhand von selbst skizzierten und Handgemalten Grundrissen. Die Grundrisse waren gut durchdacht, und wirklich auf uns zugeschnitten. Wir waren begeistert! Klasse so könnten wir uns das vorstellen! Bis uns auffiel, das wir über einen kleinen Punkt wie über Preise noch gar nicht gesprochen hatten, legte die Dame uns auch schon einen Werksvertrag hin.

Auf unsere zur Sprache gebrachten Überraschung ob der Vorgehensweise, meinte Sie, das wäre notwendig da Sie uns die Skizzen des Entwurfes sonst nicht mitgeben könnte. Für den Fall das wir später doch nicht mit Streif bauen wollten könnten wir ja in den nächsten 2 Wochen den Werkvertrag wieder kündigen. WOW! Das war schnell…!
Als wir den Preis vorsichtig, ja fast zaghaft ansprachen, zückte Sie den Taschenrechner und schrieb dann eine Summe in den Vertrag. WOW… so schnell kann ein Haus berechnet werden.

Aber so schnell waren wir einfach nicht, ohne den genauen Preis zu kennen, einen Bauvertrag zu unterschreiben, nur um die Skizzen des Entwurfes mit nehmen zu können? Als wir zum Entschluss kamen den Vertrag nicht gleich zu unterschreiben, nein eigentlich kam es uns nie in den Sinn beim zweiten Treffen einen Bauvertrag zu unterzeichnen, baten wir um Bedenkzeit und um Entscheidungsaufschub. Die Dame zeigte “vollstes” Verständnis, meinte aber wir sollten nicht so lange warten, da nächste Woche eine Preiserhöhung ansteht und dann das Haus Ca. 10% teurer wird….

So schön der Entwurf doch war, so sehr wir uns wünschen schnell zu bauen, das war uns einfach zu schnell. Wir versprachen der Dame das wir uns das noch mal überlegen, und uns gegebenenfalls dann bei ihr melden. Steht die Streif GmbH so unter Druck, das solche Vertriebsmethoden angewandt werden müssen? Oder nur ein Einzelfall einer einzelnen Verkäuferin?


Streif erster Bauvorschlag 1

Nachdem die Dame im Musterhaus von Streif in Mühlheim-Kärlich uns vorgeschlagen hat, das Sie für uns ein Häuschen nach unseren im letzten Gespräch übermittelten Wünsche ausarbeiten will, stand nun heute der Termin an. Wir waren sehr neugierig wie die Streifarchitektin und Vertriebsmitarbeiterin in einer Person unsere Wünsche erfasst hat und wie viel das ganze dann Kosten soll. Leider jedoch hat die Dame 3 Stunden vor dem Termin den Termin aus gesundheitlichen Terminen abgesagt. Schade…. schade… wir waren doch schon soooooo neugierig.


Musterhaus Ausstellung Mühlheim-Kärlich

Nach den Erfahrungen in der Musterhaus Siedlung in Bad Vilbel ging es nun nach Mühlheim-Kärlich. Mit 50 Musterhäusern ist Mühlheim-Kärlich in etwa genau so groß wie in Bad Vilbel im Gegensatz zu Bad Vilbel aber ohne Kosten für den Eintritt. Hier gibt es ein Musterhaus von Streif das wir uns genauer anschauen wollen, genauso hat Kampa mehrere Häuser auf dem Gelände.

Im Streif Musterhaus wurden wir von einer freundlichen Dame empfangen, die sich gleich mit uns hinsetzte und uns befragte wie wir unser Haus uns vorstellen und welchen Anspruch wir an unser Haus haben. Das ganze wirkte sehr professionell und kundenorientiert. Da sie selber Architektin ist, versprach Sie uns in in 14 Tagen einen Bauentwurf nach den Kriterien die Sie aufgenommen hat zu erstellen. Also haben wir gleich einen Termin ausgemacht.

Weiter ging es dann zu Kampa, das Musterhaus in Mühlheim-Kärlich gefiehl uns von der Raumaufteilung sehr gut. Der zuständige Vertriebsmann, mit französischem Namen und Akzent, nahm sich ebenfalls viel Zeit. Jedoch beschränkte er sich auf die vorhandenen Bauvorschläge von Kampa und erklärte das sich alles an unsere Wünsche anpassen lässt. Insgesamt war der Eindruck vom Kampa Haus recht gut, aber im Vergleich fühlen wir uns nicht so gut beraten.


Kataloge und Prospekte

Nach dem wir in Bad Vilbel fleissig Prospekte gesammelt haben, studieren wir diese nun fleissig um beim nächsten Besuch in einer Musterhaus Siedlung konzentrierter und gezielter an das Werk zu gehen. Aufgrund des Stils der Häuser und dem Erscheinungsbild der unternehmen entscheiden wir uns die Häuser und Firmen Streif, Keitel Haus, Kampa und Büdenbender genauer anzuschauen.


Musterhaus Ausstellung Bad Vilbel – Ausstellung Eigenheim & Garten

Wenn man wie wir sich wünscht sich ein Eigenheim zu leisten, kommt man auf den nahliegenden Gedanken sich ein paar Häuser an zuschauen. Und wo geht das am besten? Natürlich in einer Musterhaus Siedlung. Kurz im allwissenden Internet nachgeschaut und siehe da -> direkt um die Ecke in Bad Vilbel ist so eine Ausstellung. Die erste Überraschung begegnete uns am Eingang der Fertighaus und Musterhaus Siedlung in Form von 3,- EUR Eintrittsgeld pro Erwachsener. Ist ja wie im Vergnügungspark! Ich habe noch nie erlebt, das für eine Werbeveranstaltung Eintritt verlangt wird. Unser Hündchen jedoch durfte uns begleiten und brauchte dafür noch nicht mal Eintritt zahlen.

Durch Magazine und Zeitungen sind wir immer wieder auf HUF HAUS aufmerksam gemacht worden. Die offene Bauweise unter der hauptsächlichen Verwendung von Holz und Glas gefiel uns in den Hochglanz Prospekten immer gut. Daher suchten wir uns eines der HUF Häuser als erstes Ziel aus, und wurden schnell enttäuscht als ein großes Schild vor dem HUF HAUS, Hunden das Betreten des Hauses untersagt. Klar das HUF HAUS schlagartig für uns nicht mehr so schön war, unser Hundi soll ja schliesslich auch sagen können was ihr gefällt. (Übrigens: In anderen Musterhäusern hat unser Hundi sogar Leckerlis und Wasser bekommen.)

Beim weiteren Rundgang durch die Siedlung wurde schnell klar das die Entscheidung nicht einfach wird. Am Anfang haben wir noch geschaut welche Häuser uns von Aussen, also von der Form, Aufbau, etc. gefällt. In fast jedem Haus der ca. 55 Baufirmen wurde uns jedoch schnell klar gemacht, das diese Häuser nur Vorschläge sind und man eigentlich auch freie Architektenhäuser bauen kann, bzw, die Vorschläge nach eigenen Wünschen modifizieren kann.

Das Fazit für einem langen sonnigen Tag in der Ausstellung Eigenheim & Garten lässt sich nur in Stichworten beschreiben:

  • Beeindruckend: was alles möglich ist
  • Verwirrt: Ob der unterschiedlichsten Aussagen der Firmenvertreter zu “einfachen Themen” wie Heizungstechnik, Wandaufbau, Fertighaus, Massivbau.. etc.
  • Nochmal: Wir müssen wiederkommen, trotz den 3 EUR Eintrittsgeld, um tiefgehendere Gespräche zu führen.

  • Hausbau Kataloge und Broschüren

    Warum sind die Hausbaukataloge und Broschüren fast immer ohne Preisbeispiele?

    In einer ersten Orientierungsphase orientiere ich mich neben Geschmacksfragen wie Erker, 3ter Giebel, nur aus Glas, etc. doch auch am Preis. In der Regel hat man ja sein ungefähres Budget für den Hausbau schon zusammengestellt, und möchte wissen welcher Hersteller, welches Haus passt in diesen Rahmen. Doch die Hersteller, bis auf wenige Ausnahmen wie beispielsweise Bien Zenker, veröffentlichen ihre Grundpreise nicht. Erst auf gezielte Nachfrage bekommt man meist eine lapidaren Preisrahmen gennant, und bei manchen Herstellern auch nur wenn man ein Angebot anfordert. Schade eigentlich, da beschleicht mich immer der Eindruck die wollen mir etwas verheimlichen, sich nicht in die Karten schauen lassen. Derweil soll diese erste ungefähre Preisinformation ja nur zur Orientierung dienen, und somit nicht nur uns als Bauherren, sondern auch den Unternehmen selbst Zeit und Kosten durch z.B. Vermeidung von unnötigen Angebotsanforderungen, etc einsparen. Vielleicht kann mir jemand die Marketing und Verkaufsstrategie dahinter erklären, ich als Verbraucher verstehe sie nicht.


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